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Es ist die älteste ohne Unterbrechung existierende Streichquartettformation überhaupt. Mit seiner fast zweihundertjährigen Geschichte verkörpert das Leipziger Gewandhaus-Quartett ein beachtliches Stück abendländischer Musikgeschichte. Schon bald nach seiner Gründung im Jahre 1808 durch den damaligen Gewandhauskonzertmeister Heinrich August Matthäi entwickelte sich das Ensemble, dessen Quartettabende sofort ein lebhaftes Echo in der Öffentlichkeit fanden, zu einem festen Bestandteil des Leipziger Konzertlebens und darüber hinaus zu einem Glanzpunkt sächsischer Musiktradition. Seit jenem Jahr setzte das Quartett seine Konzerttätigkeit – von Generation zu Generation sich erneuernd – bis zum heutigen Tag erfolgreich fort.
Im 19.Jahrundert waren besonders
Zu den rund 100 Uraufführungen des Ensembles
Das Gewandhaus - Quartett musizierte
Den großen internationalen Erfolg des Ensembles
Die japanische Fernsehgesellschaft NHK |
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Der Kammermusiksaal |
Das Gewandhaus-Quartett in einer legendären Besetzung: (v.l.) Edgar Wollgandt (Violine), Julius Klengel (Cello), Carl Herrmann (Viola) und Karl Wolschke (Violine) |
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Max Bruch · Quartett c-Moll, op. 9 (1859) Ferruccio Busoni · Quartett Nr. 2, d-Moll, op. 26 (1888)
Antonín Dvorák · Quartett f-Moll Niels W. Gade · Quintett e-Moll, op. 8 (1845) Salomon Jadassohn · Klavierquintett Nr. 3, g-Moll, op. 126 (1896, Klavier: Salomon Jadassohn) Julius Klengel · Sextett d-Moll, op. 60 (1922) Felix Mendelssohn Bartholdy · Quartett D-Dur, op. 44,1 (1839); Quartett Es-Dur, op. 44,3 (1838)
Max Reger · Sextett F-Dur, op. 118 (1911); Klavierquartett Carl Reinecke · Klavierquintett op. 83 (1865, Klavier: Carl Reinecke); Quartett D-Dur, op. 211 (1892)
Anton Rubinstein · Quartett B-Dur, op. 47,2 (1856);
Robert Schumann · Quartett a-Moll, op. 41,1 (1843) |
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